Warum Muslimas ein Achtsamkeits-Journal brauchen (und wie du anfängst)

Warum Muslimas ein Achtsamkeits-Journal brauchen (und wie du anfängst)

„Ich habe keine Zeit für Journaling."

Das höre ich oft. Und ich verstehe es. Als Muslima jonglierst du zwischen Familie, Arbeit oder Studium, Gebeten und sozialen Verpflichtungen. Dein Kopf ist voll, dein Kalender auch.

Aber genau deshalb brauchst du ein Achtsamkeits-Journal.

Nicht als weitere To-Do auf deiner Liste. Sondern als Rettungsanker in einem hektischen Alltag.

Was ein Achtsamkeits-Journal wirklich ist

Ein Achtsamkeits-Journal ist kein Tagebuch, in dem du jeden Tag seitenlang schreibst. Es ist ein Werkzeug für innere Klarheit.

Es hilft dir:

  • 🧠 Gedanken zu sortieren – Statt im Kopf zu kreisen, schreibst du sie auf
  • 💚 Emotionen zu verstehen – Warum fühlst du dich so, wie du dich fühlst?
  • 🤲 Dankbarkeit zu praktizieren – Shukr wird zur täglichen Gewohnheit
  • Deine Verbindung zu Allah zu stärken – Durch bewusste Reflexion

Es geht nicht um Perfektion. Es geht um Präsenz.

Warum gerade Muslimas von Journaling profitieren

Als Muslimas tragen wir oft viel: Erwartungen der Familie, gesellschaftliche Normen, unsere eigenen Ansprüche. Wir wollen gute Töchter, Schwestern, Freundinnen, Studentinnen oder Berufstätige sein – und gleichzeitig unseren Deen leben.

Das ist emotional anstrengend.

Ein Achtsamkeits-Journal gibt dir einen sicheren Raum, um:

  • 🌙 Deine wahren Gefühle auszudrücken – ohne Urteil
  • 💭 Deine Gedanken zu ordnen – statt sie zu unterdrücken
  • 🤲 Deine Beziehung zu Allah zu vertiefen – durch Duas und Reflexion
  • 💪 Deine Stärke wiederzufinden – wenn du dich schwach fühlst

„Und Wir haben den Menschen in Mühsal erschaffen." – Quran 90:4

Das Leben ist nicht einfach. Aber du musst es nicht allein durchstehen. Dein Journal ist dein stiller Begleiter.

Wie du mit Journaling anfängst (auch wenn du skeptisch bist)

Vielleicht denkst du: „Das ist nichts für mich." Oder: „Ich weiß nicht, was ich schreiben soll."

Das ist völlig normal. Hier ist, wie du anfängst – ohne Druck, ohne Regeln:

Schritt 1: Wähle ein Journal, das dich inspiriert

Es muss kein teures Notizbuch sein. Aber es sollte dich ansprechen. Ein schönes Cover, angenehmes Papier – etwas, das du gerne in die Hand nimmst.

Das Serenity Within Journal wurde speziell für Muslimas gestaltet – mit beruhigenden Farben und Prompts, die dich inspirieren.

Schritt 2: Beginne mit 3 Minuten

Nicht 30 Minuten. Nicht 10 Minuten. Nur 3 Minuten.

Schreibe auf:

  1. 3 Dinge, für die du heute dankbar bist
  2. 1 Gefühl, das du gerade spürst
  3. 1 Dua, das du heute machen möchtest

Das war's. Mehr brauchst du nicht.

Schritt 3: Mach es zur Gewohnheit

Wähle eine feste Zeit: Nach Fajr, vor dem Schlafengehen, in der Mittagspause. Konsistenz ist wichtiger als Länge.

Lieber 3 Minuten täglich als 30 Minuten einmal im Monat.

Journaling-Prompts für Anfängerinnen

Wenn du nicht weißt, was du schreiben sollst, probiere diese Prompts:

  • „Wofür bin ich Allah heute dankbar?"
  • „Was hat mich heute glücklich gemacht?"
  • „Welche Sorge möchte ich loslassen?"
  • „Wie habe ich heute Allahs Gegenwart gespürt?"
  • „Was möchte ich morgen anders machen?"

Was passiert, wenn du regelmäßig journalst?

Nach ein paar Wochen wirst du merken:

  • ✨ Du fühlst dich ruhiger – deine Gedanken kreisen weniger
  • 💚 Du bist dankbarer – du siehst die kleinen Segnungen
  • 🤲 Du fühlst dich Allah näher – durch bewusste Reflexion
  • 💪 Du kennst dich besser – du verstehst deine Muster und Trigger

Journaling verändert nicht dein Leben über Nacht. Aber es verändert, wie du dein Leben wahrnimmst.

Dein erster Schritt beginnt heute

Du brauchst keine perfekten Bedingungen. Keine freie Stunde. Keine Inspiration.

Du brauchst nur:

  • Ein Journal
  • Einen Stift
  • 3 Minuten

Und die Bereitschaft, dir selbst zu begegnen.

Du verdienst diesen Raum. Du verdienst diese Ruhe. Du verdienst es, gehört zu werden – auch von dir selbst.

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